Ohne Sanitärinstallateure läuft nichts: kein Trinkwasser, keine Heizung im Bad, keine funktionierende Entsorgung. Die Haustechnik gehört zu den krisensichersten Branchen im Bau, denn gebaut, saniert und repariert wird immer.
Was macht ein Sanitärinstallateur?
- Neubau-Installationen: Leitungen für Trink- und Abwasser verlegen, Apparate wie Lavabos, Duschen und WCs montieren.
- Badsanierungen: Alte Bäder demontieren und in enger Abstimmung mit anderen Gewerken neu aufbauen.
- Service und Reparatur: Defekte finden und beheben, oft direkt beim Kunden mit viel Eigenverantwortung.
- Moderne Systeme: Regenwassernutzung, Wärmepumpen-Boiler und wassersparende Technik gewinnen laufend an Bedeutung.
Der Beruf verlangt sauberes Arbeiten, Kundenkontakt und Verständnis für Pläne und Systeme.
Ausbildung
Die Grundbildung zum Sanitärinstallateur EFZ dauert vier Jahre (suissetec). Der kürzere Einstieg führt über den Sanitärpraktiker EBA. Wer aus dem Ausland kommt, kann seinen Abschluss anerkennen lassen; wir unterstützen dabei.
Karriere und Perspektiven
Vom Servicemonteur über den Chefmonteur bis zum eidgenössisch diplomierten Sanitärmeister oder Gebäudetechnikplaner stehen viele Wege offen. Servicetechniker mit Kundenerfahrung gehören zu den bestbezahlten Fachleuten der Branche.
Sanitär-Stellen bei Kobot
Wir vermitteln Sanitärinstallateure und Servicemonteure in der ganzen Deutschschweiz. Auf unserer Stellenseite laden Sie Ihren Lebenslauf hoch und sehen sofort die passenden Einsätze.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Lehre als Sanitärinstallateur?
Die Grundbildung zum Sanitärinstallateur EFZ dauert vier Jahre. Der Sanitärpraktiker EBA ist die zweijährige Einstiegsvariante.
Ist der Sanitärberuf zukunftssicher?
Ja. Sanierungen, Neubauten und der Servicebedarf sorgen für konstante Nachfrage, unabhängig von der Konjunktur.
Was verdient ein Sanitärinstallateur?
Der Lohn richtet sich nach dem GAV der Gebäudetechnikbranche und steigt mit Erfahrung, Servicekompetenz und Weiterbildung deutlich.